Die deutsche Privatwirtschaft ist im September 2026 stärker gewachsen als im Vormonat. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg deutlich und signalisiert, dass sich die wirtschaftliche Aktivität zum Ende des dritten Quartals beschleunigt hat. Besonders wichtig ist dabei die Rückkehr des Dienstleistungssektors in den Wachstumsbereich. Zugleich blieb die Produktion im verarbeitenden Gewerbe klar expansiv. Das ergibt ein freundlicheres Konjunkturbild als noch zu Beginn des Quartals, als schwächere amtliche Produktionsdaten und eine gedämpfte Konsumnachfrage die Lage prägten.
Der Aufschwung hat allerdings eine zweite Seite. Die befragten Unternehmen berichteten von deutlich steigendem Kostendruck, vor allem durch Kraftstoffe und Energie. Auch die Verkaufspreise wurden schneller angehoben. Damit verbindet die aktuelle Erhebung bessere Wachstumssignale mit einem neuen Inflationsrisiko. Für die wirtschaftliche Einordnung ist außerdem entscheidend, dass es sich um vorläufige Umfragedaten handelt: Sie zeigen die Richtung der Veränderung sehr zeitnah, ersetzen aber weder die amtliche Produktionsstatistik noch die späteren Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt.
Die am 23. September 2026 veröffentlichte Flash-Schätzung für Deutschland von S&P Global basiert auf Antworten, die zwischen dem 10. und 21. September eingingen. Damit gehört sie zu den ersten umfassenden Signalen für den laufenden Monat. Die endgültigen Septemberwerte sollen am 1. Oktober für die Industrie sowie am 5. Oktober für Dienstleistungen und den Gesamtindex folgen.
Der Composite-PMI steigt auf 53,8 Punkte
Der Flash Composite PMI für Deutschland erreichte im September 53,8 Punkte. Im August hatte der Wert bei 51,8 gelegen. Der Index stieg damit auf den höchsten Stand seit elf Monaten. Werte über 50 zeigen gegenüber dem Vormonat eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit an, Werte unter 50 einen Rückgang. Die Höhe des Index ist jedoch keine direkte Prozentangabe für das Wirtschaftswachstum.
Hinter dem Gesamtwert stehen zwei verschiedene Bewegungen. Der Dienstleistungsindex sprang von 49,7 auf 52,9 Punkte und beendete damit eine fünf Monate andauernde Schrumpfungsphase. Der Produktionsindex der Industrie blieb mit 55,9 Punkten deutlich im Wachstumsbereich, lag jedoch etwas unter dem Augustwert von 56,6. Der klassische Industrie-PMI, in den neben der Produktion auch Neuaufträge, Beschäftigung, Lieferzeiten und Einkaufsbestände eingehen, sank von 54,3 auf 53,8 Punkte.
Damit zeigt die Umfrage keine gleichförmige Beschleunigung in allen Teilbereichen. Der stärkste positive Impuls kam im September aus den Dienstleistungen, während die Industrieproduktion zwar kräftig blieb, ihr Tempo aber leicht verringerte. Das ist für den Gesamtindex bedeutsam, weil der Dienstleistungssektor einen großen Teil der deutschen Wertschöpfung ausmacht.
Dienstleistungen kehren in den Wachstumsbereich zurück
Der Anstieg des Dienstleistungsindex auf 52,9 Punkte markiert ein Siebenmonatshoch. Nach Angaben von S&P Global nahm die Geschäftstätigkeit so stark zu wie seit Februar nicht mehr. Gleichzeitig stiegen die Neuaufträge der Dienstleister so deutlich wie seit fast einem Jahr nicht. In der Erhebung werden unter anderem verbrauchernahe Dienste außerhalb des Einzelhandels, Transport, Information und Kommunikation, Finanz- und Versicherungsleistungen, Immobilien sowie Unternehmensdienstleistungen erfasst.
Das Signal ist relevant, weil der Servicesektor in den Vormonaten die robustere Industriekonjunktur nicht begleitet hatte. Nun tragen beide großen Bereiche zum Wachstum bei. Einzelne amtliche Daten können dennoch in eine andere Richtung weisen, weil sie andere Branchen, Zeiträume oder Messkonzepte abdecken. So hatte der Gastgewerbeumsatz im Juli 2026 real noch unter dem Vorjahresniveau gelegen. Der September-PMI beschreibt dagegen die Veränderung der Geschäftstätigkeit gegenüber August und fasst ein wesentlich breiteres Spektrum von Dienstleistungen zusammen.

Industrie wächst weiter, verliert aber etwas Tempo
Die deutsche Industrie meldete im September erneut einen kräftigen Produktionsanstieg. Der entsprechende Teilindex von 55,9 Punkten blieb klar über der Wachstumsschwelle, erreichte aber nicht mehr das 55-Monatshoch des August. Auch der Industrie-PMI gab leicht nach. Das spricht nicht für einen Einbruch, sondern für eine etwas langsamere Expansion auf weiterhin hohem Umfrageniveau.
Das Bild passt nur teilweise zu den zuletzt vorliegenden amtlichen Monatsdaten. Nach der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom 8. September 2026 war die Produktion im produzierenden Gewerbe im Juli gesunken. Für den September erfassen die PMI-Antworten dagegen bereits die laufende Entwicklung, noch bevor vollständige Produktionszahlen verfügbar sind. Die beiden Informationen widersprechen sich deshalb nicht zwangsläufig: Ein Rückgang im Juli kann von einer späteren Belebung gefolgt sein.
Zusätzliche Unterstützung kommt laut Umfrage von den Auftragseingängen. Die Unternehmen meldeten den dritten monatlichen Zuwachs in Folge und insgesamt den stärksten Anstieg seit Februar 2022. Sowohl Hersteller als auch Dienstleister verwiesen auf mehr Investitionsausgaben. Außerdem nahm das Exportneugeschäft in beiden Bereichen zu. Für die Industrie ist dieser Befund besonders interessant, weil hohe Bestände allein noch keine neue Nachfrage beweisen. Der bereits zuvor gemeldete Rekord beim Industrie-Auftragsbestand im Juli zeigte vor allem, wie viel Arbeit noch abzuarbeiten war. Der Flash-PMI ergänzt nun ein zeitnäheres Signal zu neu hereinkommenden Aufträgen.
Auftragsbestände und Beschäftigung ziehen an
Die unerledigten Aufträge und Projekte nahmen im September zum zweiten Mal in Folge zu. Der Anstieg war laut S&P Global so stark wie seit Mai 2022 nicht mehr. Wachsende Rückstände können zweierlei bedeuten: eine bessere Nachfrage, aber auch Engpässe bei Personal, Material oder Kapazität. Im aktuellen Datensatz ist die Entwicklung mit einer moderaten Verbesserung am Arbeitsmarkt verbunden.
Die Beschäftigung in der Privatwirtschaft stieg den zweiten Monat hintereinander. Das Plus blieb zwar begrenzt, war aber das kräftigste seit mehr als drei Jahren. Neue Stellen entstanden vor allem im Dienstleistungssektor. In der Industrie wurden weiterhin Arbeitsplätze abgebaut, allerdings so langsam wie seit September 2023 nicht mehr. Die Hersteller näherten sich damit einer Stabilisierung ihrer Belegschaften.
Diese Umfrageaussage ist ein Frühindikator und noch keine amtliche Beschäftigungszahl. Sie beschreibt, ob die teilnehmenden Unternehmen gegenüber dem Vormonat mehr, gleich viele oder weniger Beschäftigte melden. Aussagen über die absolute Zahl der Erwerbstätigen oder Arbeitslosen lassen sich daraus nicht ableiten. Gleichwohl passt die Kombination aus neuen Aufträgen, höheren Rückständen und vorsichtiger Neueinstellung zu einer breiter werdenden Belebung.
Mehr Wachstum trifft auf höheren Preisdruck
Der September-Bericht enthält ein klares Warnsignal bei den Preisen. Die Einkaufskosten der Unternehmen stiegen so stark wie seit vier Monaten nicht mehr und deutlich schneller als im langfristigen Durchschnitt der Umfrage. Häufig nannten die Befragten höhere Kraftstoff- und Energiekosten. Sowohl in der Industrie als auch bei den Dienstleistern nahm der Kostendruck zu.
Die Unternehmen reagierten teilweise mit höheren Verkaufspreisen. Die Preiserhöhungen fielen so kräftig aus wie seit Mai 2026 nicht mehr. In der Industrie beschleunigte sich der Anstieg der Abgabepreise sogar besonders deutlich. Das unterscheidet sich von rückwärtsgerichteten amtlichen Daten, die einen anderen Warenkorb und frühere Zeiträume abbilden. Die zuletzt veröffentlichten Erzeugerpreise für August 2026 zeigten bereits einen Anstieg; der PMI weist nun darauf hin, dass der Kostendruck im September nicht nachgelassen hat.
Eine unmittelbare Aussage über die Verbraucherpreisinflation ist dennoch nicht möglich. Zwischen höheren Unternehmenskosten und den Preisen für private Haushalte liegen Lieferketten, Margen, Vertragslaufzeiten und Wettbewerbsbedingungen. Der Index ist deshalb ein Frühwarnsignal, kein Ersatz für den Verbraucherpreisindex. Wirtschaftspolitisch ist die Mischung anspruchsvoll: Eine stärkere Aktivität spricht für mehr Konjunkturresilienz, steigende Preise können jedoch den Spielraum von Geldpolitik und Unternehmen begrenzen.
Deutschland liegt beim Wachstumssignal vor dem Euroraum
Auch der Euroraum insgesamt verzeichnete im September ein stärkeres Wachstum. Der Flash Composite PMI für die Eurozone stieg von 52,0 auf 53,1 Punkte und damit auf ein 41-Monatshoch. Der Dienstleistungsindex erreichte 53,0 Punkte, während der Industrie-PMI bei 52,7 stagnierte. Die Produktion nahm in den erfassten Ländern auf breiter Basis zu. Deutschland wies mit 53,8 Punkten im Gesamtindex ein etwas stärkeres Wachstumssignal auf als der Währungsraum insgesamt.
Der Vergleich hilft bei der Einordnung, weil deutsche Unternehmen eng in europäische Absatz- und Lieferketten eingebunden sind. Er erlaubt jedoch keine Rangliste der realen Wachstumsraten. Nationale PMI-Panels, Branchengewichte und Ausgangsniveaus unterscheiden sich. Aussagekräftig ist vor allem die gemeinsame Richtung: Sowohl in Deutschland als auch in der Eurozone beschleunigte sich die privatwirtschaftliche Aktivität im September, während die Preisbelastung zunahm.
Warum das Signal von der amtlichen Lageeinschätzung abweicht
Das Bundeswirtschaftsministerium hatte in seinem Monatsbericht vom 14. September 2026 noch darauf hingewiesen, dass die konjunkturelle Dynamik zu Beginn des dritten Quartals an Schwung verloren habe. Zur Begründung nannte das Ministerium unter anderem die schwächere Produktion im Juli, eine zurückhaltende Konsumnachfrage sowie Risiken durch Energiepreise, geopolitische Unsicherheit und niedrige Flusspegel.
Beide Befunde können gleichzeitig richtig sein. Der Monatsbericht stützt sich überwiegend auf bereits veröffentlichte Daten für Juli und teilweise August. Die Flash-Umfrage deckt dagegen die zweite Septemberhälfte ab und reagiert schneller auf Stimmungs- und Auftragsänderungen. Der PMI kann somit eine beginnende Trendwende anzeigen, die in der amtlichen Statistik erst später sichtbar wird. Umgekehrt kann ein vorläufiges Umfragesignal durch spätere Daten relativiert werden.
Eine belastbare Konjunkturdiagnose sollte deshalb mehrere Indikatoren verbinden. Dazu gehören Produktion, Auftragseingänge, Außenhandel, Einzelhandel, Arbeitsmarkt, Preise und Bruttoinlandsprodukt. Der Flash-PMI ergänzt dieses Bild um sehr aktuelle Unternehmensantworten. Er ersetzt die übrigen Reihen nicht.
Was der Flash-PMI misst und was nicht
Der Composite-PMI basiert in Deutschland auf Befragungen von jeweils rund 400 Unternehmen aus Industrie und Dienstleistungen. Die Firmen geben an, ob sich bestimmte Größen gegenüber dem Vormonat verbessert, nicht verändert oder verschlechtert haben. Daraus entstehen sogenannte Diffusionsindizes. Die Marke von 50 trennt überwiegende Zunahmen von überwiegenden Rückgängen.
Der Flash-Wert wird auf Grundlage eines großen Teils der üblichen Antworten berechnet, bevor die vollständige Monatsbefragung abgeschlossen ist. Dadurch steht er besonders früh zur Verfügung, kann sich aber bis zur endgültigen Veröffentlichung noch ändern. Der Index misst außerdem keine Produktionsmenge in Euro, keine Gewinnentwicklung und kein BIP-Wachstum in Prozent. Ein Wert von 53,8 bedeutet daher nicht, dass die Wirtschaft um 3,8 Prozent gewachsen ist.
Seine Stärke liegt in der Aktualität und in der breiten Abdeckung von Nachfrage, Produktion, Beschäftigung, Preisen und Erwartungen. Seine Grenze liegt in der subjektiven Antwortstruktur und darin, dass Veränderungen nur relativ zum Vormonat erfasst werden. Für Unternehmen und Finanzmärkte ist er vor allem ein früher Hinweis darauf, ob sich das konjunkturelle Tempo beschleunigt oder verlangsamt.
Welche Folgen sich für Unternehmen und Wirtschaftspolitik abzeichnen
Die Daten legen als redaktionelle Einordnung nahe, dass Unternehmen ihre kurzfristige Planung nicht mehr ausschließlich auf Stagnation ausrichten sollten. Höhere Auftragseingänge und wachsende Rückstände können Investitionen in Personal, Kapazität und Lieferfähigkeit rechtfertigen. Gleichzeitig bleibt Kostenkontrolle wichtig, weil Energie- und Kraftstoffpreise wieder stärker auf die Kalkulation wirken.
Für die Wirtschaftspolitik ist besonders die Breite des Wachstums positiv. Dienstleistungen und Industrie tragen gleichzeitig zur Expansion bei, während die Beschäftigung wieder etwas zunimmt. Der erneute Preisdruck mahnt jedoch zu Vorsicht. Maßnahmen, die Angebot, Energieeffizienz und produktive Investitionen stärken, wirken in einer solchen Lage anders als eine rein nachfrageseitige Stimulierung. Dazu zählen auch die bereits angelaufenen CO₂-Differenzverträge für Industrieprojekte, deren konjunkturelle Wirkung allerdings vom tatsächlichen Investitionsbeginn abhängt. Diese Bewertung ist eine wirtschaftliche Einordnung, keine Prognose über kommende Entscheidungen.
Für die nächsten Wochen sind drei Punkte entscheidend: ob die endgültigen PMI-Werte die Flash-Schätzung bestätigen, ob die amtlichen August- und Septemberdaten die Belebung nachvollziehen und ob der Preisdruck dauerhaft bleibt. Besonders wichtig wird sein, ob die Industrie ihre Produktion trotz höherer Kosten stabil ausweiten kann und ob die Dienstleister nach der Rückkehr über 50 auch im Oktober wachsen.
Fazit: Ein deutliches Wachstumssignal mit Inflationsrisiko
Der deutsche Flash Composite PMI ist im September 2026 von 51,8 auf 53,8 Punkte gestiegen und erreicht damit ein Elfmonatshoch. Der entscheidende Wechsel liegt im Dienstleistungssektor, der nach fünf Monaten der Schrumpfung wieder wächst. Die Industrieproduktion bleibt deutlich expansiv, verliert gegenüber dem sehr starken August aber etwas Tempo. Neue Aufträge, Exportgeschäft, Auftragsbestände und Beschäftigung entwickeln sich überwiegend positiv.
Gleichzeitig nimmt der Preisauftrieb zu. Einkaufskosten und Verkaufspreise steigen schneller, wobei Unternehmen insbesondere Energie und Kraftstoffe nennen. Das macht die Septemberdaten wirtschaftlich ambivalent: Das Wachstum wird breiter, doch die neue Dynamik geht nicht mit einer Entspannung auf der Kostenseite einher.
Der Flash-PMI ist damit ein wichtiges, aber vorläufiges Signal. Er deutet auf eine bessere zweite Hälfte des dritten Quartals hin, kann die schwächeren amtlichen Juli-Daten jedoch noch nicht widerlegen. Erst die endgültigen PMI-Werte und die nachfolgenden Statistiken werden zeigen, ob aus der Septemberbelebung ein stabiler Aufschwung entsteht.
Häufige Fragen zum deutschen Flash-PMI im September 2026
Die wichtigsten Begriffe und Grenzen der neuen Umfragedaten lassen sich in sechs Punkten einordnen.
Wie hoch ist der deutsche Composite-PMI im September 2026?
Der vorläufige Composite-PMI liegt bei 53,8 Punkten. Im August waren es 51,8 Punkte. Der Septemberwert ist der höchste seit elf Monaten.
Was bedeutet ein PMI-Wert über 50?
Ein Wert über 50 zeigt an, dass mehr befragte Unternehmen eine Verbesserung als eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonat melden. Er bedeutet nicht, dass die Wirtschaftsleistung um den Abstand zu 50 gewachsen ist.
Warum ist der Dienstleistungsindex besonders wichtig?
Der Dienstleistungsindex stieg von 49,7 auf 52,9 Punkte und kehrte nach fünf Monaten der Schrumpfung in den Wachstumsbereich zurück. Damit wird die Expansion breiter, weil neben der Industrie nun auch Dienstleistungen zulegen.
Schrumpft die Industrie, weil der Industrie-PMI gefallen ist?
Nein. Der Industrie-PMI sank zwar von 54,3 auf 53,8 Punkte, liegt aber weiter über 50 und signalisiert damit Expansion. Der Rückgang zeigt lediglich ein geringeres Wachstumstempo als im August.
Warum steigt der Preisdruck trotz besserer Konjunktur?
Die befragten Firmen verwiesen besonders auf höhere Kraftstoff- und Energiekosten. Sie erhöhten ihre Verkaufspreise ebenfalls schneller. Daraus folgt noch keine genaue Prognose für die Verbraucherpreise, es ist aber ein relevantes Frühwarnsignal.
Wann werden die endgültigen Septemberdaten veröffentlicht?
S&P Global kündigt den endgültigen Industrie-PMI für den 1. Oktober 2026 an. Die finalen Dienstleistungs- und Composite-Indizes sollen am 5. Oktober 2026 folgen.
Bildnachweise: Beitragsbild „Industrielle Fertigungsanlage“ von Freek Wolsink / Pexels, Foto-ID 34221997. Bild im Artikel „Geschäftsbesprechung im Dienstleistungsumfeld“ von Kampus Production / Pexels, Foto-ID 8428061. Nutzung gemäß Pexels-Lizenz.

